STALLBAUKONFLIKTE IN NICHT-VEREDLUNGSREGIONEN: EMPIRISCHE ANALYSE UND FOLGERUNGEN FUR EFFIZIENTE EMPIRISCHE ANALYSE UND FOLGERUNGEN FUR EFFIZIENTE GOVERNANCESTRUKTUREN

dc.creatorGerlach, Sabine
dc.creatorSpiller, Achim
dc.date2017-04-01T16:34:09Z
dc.date.accessioned2026-07-09T03:12:33Z
dc.descriptionAuf Basis einer empirischen Untersuchung zu einem Stallbaukonflikt kann gezeigt werden, dass entgegen der öffentlichen Diskussion besonders die Einschätzung der persönlichen Be-einträchtigung durch einen Stallneubau zur Ablehnung führt. Tier- und Umweltschutzargrum-ente spielen zwar in der Auseinandersetzung eine prominente Rolle, sind aber - wie eine Reg-ressionsanalyse zeigt - wenig entscheidungsrelevant. Stallbaukonflikte und die Entzerrung der Tierproduktion können nur durch gesetzlich eindeutige Regelungen gelöst werden. Verhand-lungen im Rahmen von Netzwerken tragen nicht zur Konfliktlösung bei, da es sich primär um einen Nimby-Konflikt handelt.
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.14955
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/14955/files/cp06ge01.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/14955
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/528490
dc.languageger
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/14955
dc.titleSTALLBAUKONFLIKTE IN NICHT-VEREDLUNGSREGIONEN: EMPIRISCHE ANALYSE UND FOLGERUNGEN FUR EFFIZIENTE EMPIRISCHE ANALYSE UND FOLGERUNGEN FUR EFFIZIENTE GOVERNANCESTRUKTUREN
dc.typeText

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