STALLBAUKONFLIKTE IN NICHT-VEREDLUNGSREGIONEN: EMPIRISCHE ANALYSE UND FOLGERUNGEN FUR EFFIZIENTE EMPIRISCHE ANALYSE UND FOLGERUNGEN FUR EFFIZIENTE GOVERNANCESTRUKTUREN

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Auf Basis einer empirischen Untersuchung zu einem Stallbaukonflikt kann gezeigt werden, dass entgegen der öffentlichen Diskussion besonders die Einschätzung der persönlichen Be-einträchtigung durch einen Stallneubau zur Ablehnung führt. Tier- und Umweltschutzargrum-ente spielen zwar in der Auseinandersetzung eine prominente Rolle, sind aber - wie eine Reg-ressionsanalyse zeigt - wenig entscheidungsrelevant. Stallbaukonflikte und die Entzerrung der Tierproduktion können nur durch gesetzlich eindeutige Regelungen gelöst werden. Verhand-lungen im Rahmen von Netzwerken tragen nicht zur Konfliktlösung bei, da es sich primär um einen Nimby-Konflikt handelt.

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