LEBENSSTIL-ENTSCHEIDUNGSTYPOLOGIE DES ERNÄHRUNGSVERHALTENS – IMPLIKATIONEN FÜR DIE VERHALTENSPRÄVENTION

dc.creatorBruhn, Maike
dc.date2017-04-01T20:07:26Z
dc.date.accessioned2026-07-09T04:51:42Z
dc.descriptionZielgruppenspezifische Ansätze versprechen bei Präventionskampagnen, die darauf abzielen, Ernährungsgewohnheiten zu verändern, die größten Erfolgsaussichten. Die empirische Er-mittlung einer Lebensstil-Typologie des Ernährungsverhaltens liefert Erkenntnisse bezüglich der Beeinflussung des Verhaltens und der Motivation zu einer gesunden Lebensführung.Die Lebensstil-Messung ergibt vier Segmente, welche sich hinsichtlich ihres Interesses an Lebensmitteln und Ernährung unterscheiden. Es handelt sich um die Segmente des sehr interessierten Verbrauchers (32%), des Qualitätskäufers (22,5%), des traditionellen Ver-brauchers (27,5%) und des desinteressierten Verbrauchers (17%). Das segmentspezifische Entscheidungsverhalten erstreckt sich von extensiv über limitiert und habituell bis hin zu impulsiv. Präventionskampagnen müssen nun an diesem Verhaltensrepertoire anknüpfen, um die Zielgruppen zu erreichen.
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.52647
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/52647/files/bruhn.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/52647
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/555873
dc.languageger
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/52647
dc.titleLEBENSSTIL-ENTSCHEIDUNGSTYPOLOGIE DES ERNÄHRUNGSVERHALTENS – IMPLIKATIONEN FÜR DIE VERHALTENSPRÄVENTION
dc.typeText

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