VERTRAUEN ALS GOVERNANCEINSTRUMENT IN DER SUPPLY CHAIN AM BEISPIEL DER DEUTSCHEN FLEISCHWIRTSCHAFT

dc.creatorBahlmann, Jan
dc.creatorSchulze, Birgit
dc.creatorSpiller, Achim
dc.date2017-04-01T18:57:29Z
dc.date.accessioned2026-07-09T03:12:41Z
dc.descriptionDie Koordination arbeitsteiliger Prozesse in der Wertschopfungskette kann marktlich, vertraglich oder durch vertikale Integration vollzogen werden. Im Rahmen des Markt-Hierarchie-Paradigmas der Transaktionskostentheorie ist diese Entscheidung zwischen verschiedenen Formen der contractual governance vielfach diskutiert und empirisch analysiert worden. Der vorliegende Beitrag rückt die Steuerung der Supply Chain durch Vertrauensaufbau und damit Fragen der relational governance in den Vordergrund. In einer empirischen Studie wurden 357 Schweinemaster zu ihrem Vertrauen in die abnehmenden Schlachtunternehmen befragt. Es zeigten sich deutliche Abweichungen hinsichtlich der verschiedenen Abnehmer. Überraschend ist auch, dass sich die Determinanten des Vertrauensaufbaus, die beispielhaft für zwei marktführende Schlachtunternehmen erhoben wurden, wesentlich unterscheiden.
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.14971
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/14971/files/cp06ba07.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/14971
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/528506
dc.languageger
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/14971
dc.titleVERTRAUEN ALS GOVERNANCEINSTRUMENT IN DER SUPPLY CHAIN AM BEISPIEL DER DEUTSCHEN FLEISCHWIRTSCHAFT
dc.typeText

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