Nachbarschaftseffekte im ökologischen Landbau - Eine Analyse auf Ebene der Gemeindeverbände in Süddeutschland

dc.creatorSchmidtner, Eva
dc.creatorLippert, Christian
dc.creatorDabbert, Stephan
dc.date2017-04-01T17:27:04Z
dc.date.accessioned2026-07-09T05:45:02Z
dc.descriptionNachbarschaftseffekte (positive Agglomerationseffekte) können ein Grund für eine räumliche Agglomeration ökologischer Landwirtschaft sein, da durch den Austausch mit ökologischen Landwirten und ein starkes institutionelles Netzwerk aufgrund räumlicher Nähe die Wahrscheinlichkeit, dass konventionelle Landwirte ihren Betrieb auf die ökologische Wirtschaftweise umstellen, zunehmen kann. BICHLER et al. (2005) und SCHMIDTNER et al. (2011) kombinierten klassische Standortfaktoren wie Boden und Klima mit dem Konzept der räumlichen Abhängigkeit und fanden, dass Nachbarschaftseffekte die räumliche Verteilung des ökologischen Landbaus auf Ebene der Stadt- und Landkreise in Deutschland beeinflussen könnten. Ziel der hier vorgestellten Studie ist es, zu untersuchen, ob Agglomerationseffekte im ökologischen Landbau auch auf Ebene der Gemeindeverbände, d.h. mit einer höheren räumlichen Auflösung als die der Landkreise, bestätigt werden können. Die Analyse wird für Bayern und Baden-Württemberg durchgeführt, wo sich innerhalb einer vielfältigen Agrarstruktur etwa die Hälfte aller deutschen Öko-Betriebe findet (BLE, 2009).
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.114501
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/114501/files/Schmidtner_Lippert_Dabbert.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/114501
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/567860
dc.languageger
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/114501
dc.titleNachbarschaftseffekte im ökologischen Landbau - Eine Analyse auf Ebene der Gemeindeverbände in Süddeutschland
dc.typeText

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