DIE BEDEUTUNG VON PREIS UND HERKUNFT FUR DIE PRAFERENZBILDUNG BEI WEINKONSUMENTEN-ERMITTLUNG VON PRAFERENZHETEROGENITAT MITTELS EINER LATENT-CLASS-ANALYSE - (German)

dc.creatorPetzoldt, Marina
dc.creatorProfeta, Adriano
dc.creatorEnneking, Ulrich
dc.date2017-04-01T19:28:56Z
dc.date.accessioned2026-07-09T02:51:01Z
dc.descriptionDie große Sortiments- und Begriffsvielfalt, die eine Besonderheit des Produktes Wein darstellen, führen für den Konsumenten beim Kauf zu einer äußerst komplexen und schwierigen Entscheidungssituation. Da Wein zudem überwiegend im Lebensmitteleinzelhandel ohne fachliche Beratung gekauft wird, greifen Verbraucher verstärkt auf extrinsische Merkmale zur Beurteilung der intrinsischen Qualität zurück. Studien mit ausländischen Weinkonsumenten zeigen, dass Verbraucher überwiegend den Preis und die Herkunft eines Weines als Schlüsselinformationen nutzen. Der vorliegende Beitrag überprüft anhand der Ergebnisse einer Latent-Class-Analyse (LCA) die Wichtigkeit dieser beiden Attribute für die Kaufentscheidung deutscher Konsumenten am Beispiel von Dornfelder- und Beaujolais- Wein. Im Vordergrund der Studie steht die Identifizierung von Verbrauchersegmenten entsprechend ihrer Präferenzen.
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.7612
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/7612/files/cp07pe01.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/7612
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/521335
dc.languageger
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/7612
dc.titleDIE BEDEUTUNG VON PREIS UND HERKUNFT FUR DIE PRAFERENZBILDUNG BEI WEINKONSUMENTEN-ERMITTLUNG VON PRAFERENZHETEROGENITAT MITTELS EINER LATENT-CLASS-ANALYSE - (German)
dc.typeText

Archivos