Verbraucherschutz vor dem Schimmelpilzgift Deoxynivalenol in Getreideprodukten Aktuelle Situation und Verbesserungsmöglichkeiten

dc.creatorRaupach, Katharina
dc.creatorMarggraf, Rainer
dc.date2017-04-01T17:15:12Z
dc.date.accessioned2026-07-09T08:35:21Z
dc.descriptionDieses Diskussionspapier beschäftigt sich mit der Problematik des Mykotoxins Deoxynivalenol (DON) im Getreide und Möglichkeiten des Managements der daraus entstehenden Risiken. DON in Getreide stellt in hiesigen Breiten derzeit kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Gleichwohl können die gesetzlichen Regelungen als unbefriedigend angesehen werden, da sie den Verbraucher nicht adäquat vor chronischen Effekten schützen. Die zulässigen Höchstgehalte (Grenzwerte) lassen DON-Gehalte zu, die zu einer Überschreitung der langfristig toxikologisch unbedenklichen Maße führen können. Derzeit liegt die Aufnahme durch die Mehrzahl der Konsumenten unter diesem Maß, da die tatsächlichen Mykotoxingehalte häufig unter den zulässigen liegen. Durch den zu erwartenden Anstieg der Mykotoxinproblematik, aufgrund des Klimawandels und starken Wettbewerbdrucks in der Landwirtschaft, ändert sich die Situation. Der Verzehr von Getreideprodukten kann dann zu nennenswerten gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, verbunden mit negativen Wohlfahrtseffekten. Es kann gezeigt werden, dass sich diese Probleme durch eine adäquate Verbraucheraufklärung verbessern lassen.
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.187433
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/187433/files/Raupach_Marggraf_2009_Mykotoxin_DON.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/187433
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/600609
dc.languageeng
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/187433
dc.titleVerbraucherschutz vor dem Schimmelpilzgift Deoxynivalenol in Getreideprodukten Aktuelle Situation und Verbesserungsmöglichkeiten
dc.typeText

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