LANDWIRTSCHAFTLICHE ERLÖSDISPARITÄTEN IN DEUTSCHLAND UND DIE BEDEUTUNG DER EU-AGRARPOLITIK

dc.creatorHansen, Heiko
dc.date2017-04-01T20:09:10Z
dc.date.accessioned2026-07-09T04:51:43Z
dc.descriptionDer vorliegende Beitrag analysiert die Entwicklung von Erlösdisparitäten innerhalb der deutschen Landwirtschaft und versucht die Bedeutung der EU-Agrarstützung in dem Zusammenhang zu identifizieren. Dazu wird die tatsächliche Streuung der Erlöse mit einer hypothetischen Situation ohne Politik verglichen. Als Untersuchungsregionen dienen zum einen die Bundesländer und zum anderen die hessischen Landkreise sowie kreisfreien Städte. Erstere weisen unmittelbar nach der Wiedervereinigung große Veränderungen auf und die Erlöse je Erwerbstätigem und je Betrieb konvergieren. Ab Mitte der 1990er Jahre lässt sich keine eindeutige Tendenz mehr feststellen. Für die hessischen Regionen hingegen divergieren seit dem Jahr 1979 die Erzeugererlöse. Ohne Agrarstützung können grundsätzlich die gleichen Verläufe beobachtet werden. Allerdings ist in dieser Situation das Ausmaß der Streuung größer.
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.52654
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/52654/files/hansen.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/52654
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/555880
dc.languageger
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/52654
dc.titleLANDWIRTSCHAFTLICHE ERLÖSDISPARITÄTEN IN DEUTSCHLAND UND DIE BEDEUTUNG DER EU-AGRARPOLITIK
dc.typeText

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