AUSWIRKUNGEN DER NOVELLIERUNG DES ERNEUERBARE ENERGIEN-GESETZES AUF DIE LANDWIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND

dc.creatorGoemann, Horst
dc.creatorKreins, Peter
dc.creatorMuench, Julia
dc.creatorDelzeit, Ruth
dc.date2017-04-01T13:54:55Z
dc.date.accessioned2026-07-09T05:19:40Z
dc.descriptionDie Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahre 2008 beinhaltete die Einführung eines Bonus für kleinere Biogasanlagen, die einen Substratanteil von mind. 30 % Gülle einsetzen. In diesem Beitrag werden die Auswirkungen der EEG-Novellierung auf die Landwirtschaft mit Hilfe des regionalen Agrarsektormodells RAUMIS und des Standortmodells ReSI-M im Jahr 2020 untersucht. Nach den Modellanalysen führt die Gewährung des Gülle- Bonus’ gegenüber einer Referenzsituation mit dem EEG 2004 einerseits zu der gewollten Zunahme der Gülleverwendung in der Biogaserzeugung. Andererseits resultieren auch deutlich höhere Energiemaispreise, die eine nochmalige Ausweitung des Energiemaisanbaus auf rund 2 Mio. ha induzieren. Um negative Folgeeffekte einer drastischen Ausdehnung des NawaRo- Anbaus zu vermeiden, ist die Ausgestaltung des Güllebonus beispielsweise dahingehend anzupassen, dass nur der auf Gülle einfallende Strom eine Bonusvergütung erhält.
dc.identifierdoi:10.22004/ag.econ.93936
dc.identifierhttps://ageconsearch.umn.edu/record/93936/files/A2_2.pdf
dc.identifierhttp://ageconsearch.umn.edu/record/93936
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/562149
dc.languageger
dc.publisher
dc.sourcehttp://ageconsearch.umn.edu/record/93936
dc.titleAUSWIRKUNGEN DER NOVELLIERUNG DES ERNEUERBARE ENERGIEN-GESETZES AUF DIE LANDWIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND
dc.typeText

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